Tschechoslowakei <

 

Gregersen Guilbrand és fia vállalkozók
Máramarossziget - Körösmezö



 
Fabriks-Nr. geliefert an
bzw. Herkunft
Nummer Verbleib  
KrMü  263/73 kkBB 1, ´84> 1 13.04.1893> ACsEV, > Waldbahn Gurahoncz  
KrMü  403/74 kkBB 6, ´84> 2 13.04.1893> ACsEV, > Waldbahn Gurahoncz  
KrMü  752/78 kkBB 10, ´84> 3 26.11.1889> Mezöhegyes FECSKÉS, 09.02.1949> GV 32, ´55> 291,032 a 17.10.1956
KrMü  763/78 kkBB 15, ´84> 4 > Papolc-Barátosi Faipar, 22.12.1916> kukHB (763), 08.03.1918> Papolc-Barátosi Faipar, ´40> Grossmann, Nagyvarad, ´41> Bakonyi Bauxitbányák, Halimba  
KrMü  764/78 kkBB 16, ´84> 5 > Pollitzer & Wertheim 1, ´18 Umbau in Rumänien zu 600mm,
´48> CFF 602.101, Umbau zu Normalspur N2.101, ´60> Stîna de Vale
a 1970
KrMü  770/78 kkBB 21, ´84> 6 > Pollitzer & Wertheim 2  

Jassinja
 (ukrainisch Ясіня; russisch Ясиня, russinisch Єсінє/Jesinje, slowakisch Jasiňa, ungarisch Kőrösmező, rumänisch Frasin) ist eine Siedlung städtischen Typs im Westen der Ukraine. Bis 1919 gehörte der Ort zu Ungarn und bis 1939 zur Tschechoslowakei.

Der Ort liegt ganz im Osten der Oblast Transkarpatien nahe der Grenze zur Oblast Iwano-Frankiwsk im Rajon Rachiw an der Schwarzen Theiß (Чорна Тиса) und deren Vereinigung mit dem Flüsschen Laseschtschyna (Лазещина). Er wird umrahmt von den Bergen des Tschornohora- und des Swydiwez-Massivs und ist das Zentrum der Huzulen, eines Volksstamms in den Karpaten.

Am 12. Juni 2020 wurde die Siedlung städtischen Typs zusammen mit 6 umliegenden Dörfern zum Zentrum der neu gegründeten Siedlungsgemeinde Jassinja (Ясінянська селищна громада/Jassinjanska selyschtschna hromada) im Rajon Rachiw. Bis dahin bildete sie zusammen mit dem Dorf Stebnyj die Siedlungratsgemeinde Jassinja (Ясінянська селищна рада/Jassinjanska selyschtschna rada).
 


Gregersen & Söhne Waldindustrie AG, Zavidovići (siehe Seite 29457-gregersen)

54876 P260714