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Zábroď
- Ulič
- Zboj - Nová Sedlica/Kolbasov
1907 - 1922: Eissler & Söhne |
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| Fabriks-Nr. | geliefert
an bzw. Herkunft |
Nummer, Name |
weiterer
Verbleib; Umnummerierung |
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| Bp 2007/07 | Rosenblum & Schönkopper, Budapest GEZA; Winkler, Utcas GEZA | GEZA | verliehen an Želiezovce | |
| O&K 2928/08 | Eissler & Söhne | 1 | ||
| Bp 1991/08 | Eissler & Söhne | 2 MORICZ | CFR | |
| Bp 2284/10 | Eissler & Söhne | 3 | ´32> ŘSLS LU 24 | |
| Bp 3430/14 |
Magyar kir. allami közútépités Vezetöség,
Perlász 14.11.1919> Eissler & Söhne |
4 LAJOS | > Lednické Rovne - Zubák (?) | |
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Zábroď (Забрідь, Révhely,
Забродь) Die erste Erwähnung des Dorfes erfolgte 1360 (laut einer unsicheren ukrainischen Quelle). In einem ungarischen Dokument wurde das Dorf erst 1772 unter dem Namen „Szabrochia“ erwähnt. 1903 erhielt es aufgrund des Einflusses der ungarischen Politik den ungarischen Ortsnamen Révhely. 1910 lebten hier 751 Einwohner (563 Ruthenen, 71 Ungarn und 45 Deutsche). Bis zum Frieden von Trianon gehörte das Dorf zum Komitat Uschhorod bzw. zum Stuhl Uschhorod in Ungarn und ging anschließend unter dem Namen Zábroď an die neu gegründete Tschechoslowakei über. Während des Ersten Weltkriegs wurde hier ein Soldatenfriedhof angelegt, auf dem 158 Soldaten begraben liegen.
Das Sägewerk am Bahnhof Zábroď wurde 1907 gegründet, kurz darauf wurde
daneben eine Forstbahn mit einer Spurweite von 760 mm und einer
Gesamtlänge von ca. 28 km gebaut (Eigentümer Eissler J. und Söhne). |
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Literaturverweis: Karel Beneš: Železnice
na Podkarpatské Rusi, Kapitel 4.1.14, Seite 66 Quellen: Ergänzungen mit Hilfe der Datenbank von Attila Kirchner/György Villanyi |
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54869 P030601, 060825, 260711erg |
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