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Mineralwasserfabrik Borsec ApeMin 760mm |
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| Fabriks-Nr. | gebaut für | Nr. | Verbleib | |
| Res 1676/54 | ApeMin | 1 | ´93> museal erhalten, 04.12.2000> 490,2003 Pörböly/Gemenc | |
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Res 2595/57 Kessel 1320 |
ApeMin | 2 | ||
| He 20048/23 | Regnicolare orsz. Faterm. rt, Marosheviz VI, 20.10.1940> Marostardai hév Marosheviz, 01.03.1941> MÁV 491,201; ´43> Gyergyóvárhegy, ´45> CFR 491.201, ´48> CFF 764.315, ´71> | 764.315 | ||
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Res 2196/56 Kessel 1184 |
CFF-IRUM, ´70> | 764.440 | ´74> Zuckerfabrik Tîrgu Mureş,´93> Museumslok | a 1997 |
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Res 2344/56 Kessel 1261 |
CFF | 764.473 | ´93> museal erhalten | a 1998 |
| Regh 603/84 | CFF 764.406R, ´92> | 764.406R | 20.12.1997> 490,2001 Kaszó | |
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Borsec Vermutlich bereits seit dem Spätmittelalter waren die in der Region der heutigen Stadt entspringenden Mineralwässer bekannt. Die Region lag im 18. Jahrhundert auf dem Gebiet der Militärgrenze, die die Südostflanke des Kaisertums Österreich vor dem Osmanischen Reich schützen sollte. Zwischen 1762 und 1764 entstanden die ersten Gebäude zur Behandlung von Kranken. Bereits in den 1770er Jahren wurden die ersten wissenschaftlichen Abhandlungen über die Zusammensetzung der Borsecker Mineralwässer verfasst. 1804 erhielt der Hofkriegskonzipist Johann Valentin Günther eine Konzession zum Verkauf des Wassers. Seit 1806 wird bis heute industriell in Flaschen abgefülltes Mineralwasser unter dem Markennamen „Borsec“ verkauft. 1819/1820 wurde eine Fahrstraße in den Ort errichtet. Seit 1822 wurde das Mineralwasser bis nach Wien gebracht, was die Bekanntheit des Ortes erhöhte. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde der Kurbetrieb weiter ausgedehnt. Auf der Weltausstellung 1873 in Wien erhielt das Wasser eine Auszeichnung mit dem Prädikat „Königin der Mineralwasser“. Bis 1918 gehörte der Ort zum Königreich Ungarn, zum Fürstentum Siebenbürgen bzw. zu Österreich-Ungarn. Nach dem Ersten Weltkrieg kam er zu Rumänien, von 1940 bis 1944 infolge des Zweiten Wiener Schiedsspruches vorübergehend wieder zu Ungarn. 1956 wurde Borsec zur Stadt erklärt. Nach dem Zweiten Weltkrieg erfolgte ein weiterer Ausbau der touristischen Infrastruktur. Die wirtschaftlichen Schwierigkeiten des Landes führten jedoch zu einem teilweisen Niedergang des Kurortes. Die wichtigsten Wirtschaftszweige sind weiterhin der
Tourismus und die Mineralwasserproduktion. Die Mineralwasserfabrik in
Borsec gehört heute zur 1998 gegründeten Romaqua Group
Borsec S.A., die der größte Mineralwasserproduzent Rumäniens ist. |
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Quellen: Ergänzungen mit Hilfe der
Datenbank von Attila Kirchner/György Villanyi |
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