Rumänien <

 

Grósz József, Nagyvárad
Zarándnádas (Csigervölgyi Iparvasút)

760mm

Fabriks-Nr. geliefert an Nr./ Name Verbleib  
Bp   1783/04 Grosz Jozsef, Nagyvarad JÓZSEF ´48> CFF 764.202 a 1969
Bp   1830/05 Grosz Jozsef, Nagyvarad HELENA 19.08.1914> kukHV, 11.06.1915> Grosz HELENA, 05.04.1917> kukHV (Kisilva, 31.10.1917> Uzvölgyi vasút), 23.08.1918> Grosz HELENA, ´48> CFF 764.203 a 1972
Bp   3104/13 Grosz Jozsef, Nagyvarad ELEMER ´48> CFF 764.208 a 1969

Zarándnádas
(Nadăș)

Der Name Nádas wurde erstmals 1464 urkundlich unter dem Namen Nadas erwähnt. 1746 und 1808 wurde er als Nádas und 1913 als Zarándnádas geschrieben. 1851 schrieb Elek Fényes über die Siedlung: „Im Kreis Arad, an den Hängen zweier Berge und im dazwischenliegenden Tal, mit 12 Katholiken, 8 Reformierten, 1638 Altgläubigen und einer Mutterkirche. Das Gebiet umfasst 21.000 Acres … Der Fluss Cziger entspringt hier, und es gibt einen weiteren Bach namens Tyesa sowie zwei Barangays … Die Herren des Landes waren Antal Marczibányi und seine Brüder.“ 1910 lebten dort 2724 Einwohner, davon 2625 Rumänen und 95 Ungarn. Von diesen waren 2261 griechisch-orthodox, 375 griechisch-katholisch und 65 römisch-katholisch.
 


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